Cannabis im Rap: Von der Rebellion zum Geschäft!
Veröffentlicht von Julien Admin 28.01.2025 20:08:11
Cannabis im Rap: Von der Rebellion zum Geschäft!

Cannabis im Rap: eine kulturelle und wirtschaftliche Beziehung

 

Seit Jahrzehnten pflegen Rap und Cannabis eine einzigartige Beziehung, in der sich Kultur, Kreativität und Identität vermischen. Von ihren Anfängen in den amerikanischen Arbeitervierteln bis hin zu ihrer weltweiten Bedeutung hat diese Verbindung auch zur Entwicklung einer florierenden legalen Industrie geführt, insbesondere im Bereich CBD. Dieser Artikel untersucht die historischen Wurzeln dieser Verbindung und ihre Rolle bei der Entstehung von Kultmarken wie COOKIES und PRT LAB.

 

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Die historische Verbindung zwischen Rap und Cannabis

 

Cannabis nimmt in der Hip-Hop-Kultur einen besonderen Platz ein und ist für viele Künstler und Zuhörer zu einem echten Symbol geworden. Aber wie hat diese einst stigmatisierte Pflanze ihren Platz in einer Musik gefunden, die aus sozialen Kämpfen und urbaner Kreativität entstanden ist? Um das zu verstehen, muss man zu den Ursprüngen des Rap zurückkehren.

Die Anfänge in den Vereinigten Staaten

In den Vereinigten Staaten entstand Rap in den 1970er Jahren in den benachteiligten Vierteln von New York. Diese Bewegung, die sich ursprünglich auf DJing, Tanz und Graffiti konzentrierte, wurde schnell zu einer Plattform für afroamerikanische und lateinamerikanische Jugendliche. Cannabis, das dank Persönlichkeiten wie Bob Marley oder den Beatnik-Bewegungen bereits in der amerikanischen Gegenkultur der 1960er Jahre verankert war, fügte sich ganz natürlich in diese neue Kunstform ein.

In den 1990er Jahren wurde Rap zunehmend politisiert und wurde zum Sprachrohr für die Realitäten marginalisierter Stadtviertel. Cannabis wurde darin oft erwähnt, nicht nur als konsumierte Substanz, sondern auch als Spiegelbild sozialer Ungleichheiten und repressiver Politik. Gruppen wie Cypress Hill popularisierten das Bild des Cannabis konsumierenden Rappers mit Songs wie „Hits from the Bong ” oder „Dr. Greenthumb”. Gleichzeitig machten Künstler wie Snoop Dogg dies zu ihrem Markenzeichen und verstärkten so die Verbindung zwischen Cannabis und Rap.

Die Adoption in Frankreich

In Frankreich kam Rap in den 1980er Jahren auf, beeinflusst von der amerikanischen Szene, aber auch von den lokalen sozialen Gegebenheiten. Die Arbeiterviertel, in denen sich Rap etablierte, befanden sich in einer ähnlichen Situation wie die amerikanischen Ghettos: Arbeitslosigkeit, Stigmatisierung und Polizeigewalt. Cannabis wurde dort zu einem Teil des Alltags, manchmal als Fluchtweg, manchmal als Quelle sozialer Probleme im Zusammenhang mit dem Handel.

Gruppen wie IAM oder Suprême NTM erwähnen Cannabis indirekt in ihren Texten, obwohl sie sich eher auf allgemeine soziale Realitäten konzentrieren. Später verfolgen Künstler wie Booba, Rohff oder SCH einen expliziteren Ansatz und integrieren Cannabis in ihr Image und ihre Texte, oft um ihre Verbindung zu ihrem Publikum zu stärken.

 

Cannabis: Quelle der Inspiration und Symbol der Identität

 

Im Laufe der Zeit ist Cannabis weit mehr als nur eine Substanz geworden, die von einigen Rappern konsumiert wird: Es ist zu einer echten Quelle künstlerischer Inspiration und zu einem Identitätssymbol für Künstler und ihre Fans geworden. Lassen Sie uns diese beiden Facetten näher betrachten.

Kreativität und künstlerischer Ausdruck

Der Konsum von Cannabis wird seit langem mit künstlerischer Inspiration in Verbindung gebracht, insbesondere in der Musikszene. Jazzmusiker wie Louis Armstrong oder Miles Davis verwiesen bereits auf dessen Rolle für ihre Kreativität. Im Rap besteht diese Wahrnehmung weiterhin, da Künstler behaupten, dass Cannabis ihnen dabei hilft, neue Ideen und Emotionen zu erkunden.

Snoop Dogg, eine Ikone des Rap und begeisterter Verfechter von Cannabis, hat oft betont, dass ihm diese Pflanze beim Schreiben seiner Texte und beim Konzentrieren im Studio hilft. Andere, wie Wiz Khalifa, teilen diese Ansicht und betrachten Cannabis als „Partner” in ihrem kreativen Prozess. Diese Aussagen sind jedoch mit Vorsicht zu genießen: Es ist wichtig zu betonen, dass die Wirkung von Cannabis von Person zu Person unterschiedlich ist und sein Konsum kein Allheilmittel für Kreativität ist.

Ein Symbol für Widerstand und Authentizität

Über seine Rolle im künstlerischen Schaffen hinaus ist Cannabis für viele Rapper zu einem Symbol ihrer Identität geworden. In einer Branche, in der Authentizität großgeschrieben wird, stärkt das Image eines Künstlers, der Cannabis konsumiert oder sich dazu bekennt, oft seine Verbindung zu den „echten“ Realitäten der Straße.

In diesem Zusammenhang wird Cannabis auch als Akt des Widerstands gegen die Institutionen wahrgenommen. In Ländern wie den Vereinigten Staaten oder Frankreich, wo der Konsum von Cannabis lange Zeit unter Strafe stand, senden Künstler, die in ihren Texten oder ihrem öffentlichen Image darauf Bezug nehmen, bewusst oder unbewusst eine politische Botschaft. Es ist eine Möglichkeit, Normen in Frage zu stellen, individuelle Freiheit einzufordern unddie Heuchelei der Anti-Drogen-Politik anzuprangern.

In Frankreich verdeutlichen Künstler wie SCH mit seinen Musikvideos, die von einer „Bad Boy“-Ästhetik geprägt sind, oder Booba, der Cannabis zu einem integralen Bestandteil seiner persönlichen Marke gemacht hat, diese Verbindung zwischen Rap, Cannabis und Authentizität. Die Entwicklung der Gesetzgebung, insbesondere im Bereich CBD, hat jedoch dazu geführt, dass sich dieses Image gewandelt hat und Cannabis nicht mehr als Symbol der Rebellion, sondern als legitime unternehmerische Chance angesehen wird.

 

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Rapper als Unternehmer in der Cannabisindustrie

 

Mit der schrittweisen Legalisierung von Cannabis in vielen Ländern hat sich ein neuer Trend herausgebildet: Rapper, die zu den Symbolfiguren dieser Kultur zählen, haben sich als Wirtschaftsakteure dieser boomenden Branche positioniert. Zu ihnen gehören Namen wie Berner mit COOKIES oder Booba mit PRT LAB verkörpern diesen Übergang vom kulturellen Symbol zum unternehmerischen Ansatz.

Der Aufstieg der von Rappern gegründeten Marken

Künstler haben schon lange erkannt, wie wichtig es ist, ihre Einnahmequellen zu diversifizieren, insbesondere in Bereichen, die bei ihrem Publikum Anklang finden. Die Cannabisindustrie und seit kurzem auch die CBD-Industrie (eine legale Alternative in Frankreich und Europa) bieten eine einzigartige Chance. Diese Marken sind nicht nur Unternehmen: Sie sind eine Erweiterung der Identität und des Erbes der Rapper, die sie geschaffen haben.

In den Vereinigten Staaten ist diese Dynamik besonders stark. Snoop Dogg, einer der Pioniere dieses Trends, hat seine eigene Marke Leafs By Snoop auf den Markt gebracht, die Produkte von Cannabisblüten bis hin zu Esswaren anbietet. Wiz Khalifa hat seinerseits die Sorte Khalifa Kush populär gemacht, die zu einem Verkaufsschlager in den Apotheken der Staaten geworden ist, in denen Cannabis legal ist.

Das eindrucksvollste Beispiel bleibt jedoch Berner, ein Rapper, der dank seiner Marke COOKIES zu einem echten Magnaten geworden ist. Dieses Label steht heute für Qualität und Innovation in der Cannabisindustrie, mit einer starken visuellen Identität und häufigen Kooperationen mit Künstlern und Influencern. Obwohl COOKIES ursprünglich mit dem THC-Markt in Verbindung gebracht wurde, hat sich die Marke auch diversifiziert und bietet nun CBD-basierte Produkte an, die den gesetzlichen Anforderungen der europäischen Märkte entsprechen.

 

Fokus auf COOKIES und PRT LAB

 

COOKIES: eine internationale Referenz

COOKIES wurde 2012 vom Rapper und Unternehmer Berner gegründet und hat sich schnell zu einer der einflussreichsten Marken in der Cannabisindustrie entwickelt. Mit Hunderten von Produkten, die von Cannabisblüten bis hin zu Kleidung reichen, richtet sich die Marke an ein junges, urbanes Publikum, das stark mit der Hip-Hop-Kultur verbunden ist.

In Europa, wo THC-haltige Produkte weiterhin strengen Vorschriften unterliegen, hat COOKIES eine Reihe von Produkten auf Basis von legalem CBD eingeführt. Diese Produkte, die von Anbietern wie Cocorikush vertrieben werden, bieten den Verbrauchern ein authentisches Erlebnis und entsprechen gleichzeitig den lokalen Vorschriften.

PRT LAB Der Fußabdruck von Booba

In Frankreich ist Booba einer der ersten Rapper, der sich mit seiner Marke PRT LAB. Getreu seinem Image als Pionier und Innovator bietet er eine Reihe von Premium-CBD-Produkten an, die von Ölen über Blüten bis hin zu stilvollen Accessoires reichen.

Booba begnügt sich nicht damit, auf der CBD-Welle mitzusurfen: Er positioniert seine Marke mit einem Ansatz, der auf Qualität und Transparenz setzt und ein anspruchsvolles Publikum anspricht. Mit einem wirkungsvollen Marketing und einer auf soziale Netzwerke ausgerichteten Strategie PRT LAB als Referenz für Rap- und Wellness-Fans. Durch die Zusammenarbeit mit Cocorikush im Vertrieb sichert sich die Marke zudem eine starke Präsenz in Frankreich und Europa.

 

Cocorikush: Die Brücke zwischen Rap und legalem CBD

 

In diesem schnell wachsenden Bereich positioniert sich Cocorikush als wichtiger Akteur, der die besten Marken aus den Bereichen Rap und CBD zusammenbringt. Dank einer sorgfältigen Auswahl der vertriebenen Produkte bietet das Unternehmen seinen Kunden Garantien in Bezug auf Qualität, Rückverfolgbarkeit und Rechtskonformität.

Eine auf Legalität ausgerichtete Verteilung

In Frankreich und Europa gelten strenge Vorschriften für CBD, darunter ein THC-Gehalt von weniger als 0,3 %. Cocorikush achtet auf die Einhaltung dieser Standards, indem es ausschließlich mit Marken zusammenarbeitet, die sich zu einer legalen und transparenten Produktion verpflichten. So können Verbraucher die Produkte von COOKIES und PRT LAB beruhigt genießen.

Produkte, die Qualität und Identität vereinen

Zu den von Cocorikush angebotenen Produkten gehören:

  • Die CBD-Blüten von COOKIES, bekannt für ihre einzigartigen Aromen und ihre Premium-Qualität.
  • Die Öle und Aufgüsse von PRT LAB sind ideal für Verbraucher, die Entspannung und Wohlbefinden suchen.
  • Accessoires und Goodies, die die kulturelle Identität der Marken stärken, wie beispielsweise personalisierte Kleidung oder Grinder.

Durch die Kombination von exzellenten Produkten und dem kulturellen Erbe des Rap hat sich Cocorikush als unverzichtbare Plattform für CBD-Liebhaber in Frankreich etabliert.

 

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Fazit

 

Die Verbindung zwischen Rap und Cannabis hat sich im Laufe der Jahrzehnte von einem einfachen lyrischen Thema zu einer echten unternehmerischen Chance entwickelt. Heute, dank Marken wie COOKIES und PRT LAB, ist diese Verbindung nun in einem legalen Rahmen angesiedelt und über Händler wie Cocorikush für ein europäisches Publikum zugänglich.

Diese Konvergenz zwischen Kultur und Kommerz zeigt den nachhaltigen Einfluss von Rap auf gesellschaftliche Trends. Angesichts des anhaltenden Wachstums der CBD-Branche ist klar, dass diese Synergie zwischen Künstlern, Marken und Verbrauchern erst am Anfang steht.

Durch die Kombination von Produktqualität, gesetzlicher Konformität und einer starken kulturellen Identität finden Rap und CBD eine gemeinsame Basis, auf der jeder auf seine Kosten kommt, sei es in Bezug auf das Wohlbefinden oder die Verbindung zu einer lebendigen Kultur.

 

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