Was ist HHCP?
Veröffentlicht von Julien Admin 25.05.2023 13:50:59
Was ist HHCP?

HHCP: Geschichte, Herstellungsprozess und Gründe für das Verbot – Aktualisierung

 

HHCP (Hexahydrocannabiphorol) ist ein halbsynthetisches Cannabinoid, das aufgrund seiner starken Wirkung immer beliebter wird, aber aufgrund mangelnder Forschung und seines kürzlichen Verbots in Frankreich auch umstritten ist. Dieser Artikel befasst sich mit der Geschichte von HHCP, seinem Herstellungsprozess, seinen Wirkungen und den Gründen für sein Verbot. Außerdem stellen wir legale Alternativen wie CBD und CBN+ vor.

 

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Was ist HHCP?

HHCP, oder Hexahydrocannabiphorol, ist ein halbsynthetisches Cannabinoid, das durch einen Prozess der Hydrierung von THCP (Tetrahydrocannabiphorol) hergestellt wird, das selbst ein Derivat von THC ist. Dieses Molekül ist in der Welt der Cannabinoide relativ neu und wird oft mit natürlichen Cannabinoiden wie HHC (Hexahydrocannabinol) und THC verglichen, unterscheidet sich jedoch durch seine Wirksamkeit und chemische Stabilität. Entgegen dem, was sein Name vermuten lässt, ist HHCP kein Derivat von HHC, sondern von THCP, einem weiteren starken Cannabinoid, das 2019 entdeckt wurde.

Chemische Struktur und Affinität zu CB1-Rezeptoren

HHCP hat eine einzigartige chemische Struktur mit einer Seitenkette aus sieben Kohlenstoffatomen, gegenüber fünf bei THC und HHC. Dieser Unterschied macht HHCP stärker in seiner Fähigkeit, sich an die CB1-Rezeptoren im Gehirn zu binden, die für psychoaktive Effekte wie Euphorie und Entspannung verantwortlich sind.

Aufgrund dieser höheren Affinität zu CB1-Rezeptoren wird HHCP oft als dreimal so stark wie HHC angesehen, mit deutlich stärkeren und länger anhaltenden Wirkungen.

Auswirkungen von HHCP

HHCP wird wegen seiner intensiven Wirkung geschätzt, zu der unter anderem gehören:

  • Intensive und anhaltende Euphorie
  • Muskel- und mentale Entspannung
  • Verbesserung der Stimmung
  • Schmerzlinderung
  • Verbesserung der Schlafqualität
  • Förderung von Kreativität und Konzentration

Die Wirkung von HHCP wird oft als ähnlich wie die von THC beschrieben, jedoch stärker und länger anhaltend, mit einer Wirkungsdauer von bis zu 12 Stunden.

  

Geschichte und Entdeckung des HHCP

Entdeckung und Entwicklung

HHCP gehört zu den halbsynthetischen Cannabinoiden, die dank der Hydrierung entdeckt wurden, einer chemischen Technik, die erstmals in den 1940er Jahren vom amerikanischen Chemiker Roger Adams entdeckt wurde. Die Synthese von HHCP als Cannabinoid erfolgte jedoch erst viel später. HHCP ist eigentlich eine hydrierte Version von THCP, einem 2019 entdeckten Cannabinoid, das bis zu 30-mal stärker als THC sein soll.

Herstellung von HHCP: Hydrierung und Isomerisierung

Der Herstellungsprozess von HHCP basiert auf der Hydrierung von THCP. Die Hydrierung ist eine chemische Reaktion, bei der einem Molekül Wasserstoffatome hinzugefügt werden. Dieses Verfahren wird häufig in der Lebensmittel- und Pharmaindustrie eingesetzt, um chemische Verbindungen zu stabilisieren und ihre Haltbarkeit zu verlängern.

Im Fall von HHCP besteht die Hydrierung darin, die in der Struktur von THCP vorhandenen Doppelbindungen durch Hinzufügen von Wasserstoffatomen zu sättigen. Dadurch wird das Molekül chemisch stabiler und seine Fähigkeit, sich an die CB1-Rezeptoren im Gehirn zu binden, wird verstärkt. Es ist diese Affinität zu den CB1-Rezeptoren, die HHCP in Bezug auf seine psychoaktiven Wirkungen so stark macht.

HHCP wird ebenfalls durch einen Isomerisierungsprozess hergestellt, bei dem die Struktur von THCP verändert wird, um eine stabilere und stärkere Version zu erhalten. Dabei werden aus Hanf gewonnene Cannabinoide unter kontrollierten Bedingungen umgewandelt, um die gewünschte Wirksamkeit zu erzielen und gleichzeitig Verunreinigungen zu minimieren. Auf diese Weise entsteht ein Produkt, das reiner und wirksamer ist als andere Cannabinoide.

Die Unterschiede zwischen HHCP, THC und HHC

Obwohl diese drei Cannabinoide ähnliche Wirkungen haben, unterscheiden sie sich in ihrer chemischen Struktur und ihrer Wirksamkeit. THC (Delta-9-Tetrahydrocannabinol) hat eine Seitenkette aus fünf Kohlenstoffatomen, was seine Fähigkeit, sich an die CB1-Rezeptoren im Gehirn zu binden, einschränkt. Im Vergleich dazu hat HHC eine ähnliche Struktur, jedoch mit einer gesättigten Bindung, wodurch es stabiler, aber etwas weniger wirksam als THC ist.

HHCP mit seinen sieben Kohlenstoffatomen hat eine viel stärkere Affinität zu CB1-Rezeptoren, wodurch es viel stärkere Wirkungen hervorrufen kann. Dies macht HHCP zu einem besonders attraktiven Cannabinoid für Konsumenten, die nach einer stärkeren Alternative zu THC oder HHC suchen, obwohl dies auch Bedenken hinsichtlich der Sicherheit seiner Verwendung aufwirft.

 

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Warum wurde HHCP verboten?

Legalisierung und Rechtsstatus

Obwohl HHCP in den Vereinigten Staaten und einigen anderen Regionen der Welt an Popularität gewonnen hat, wurde sein rechtlicher Status schnell zum Gegenstand von Debatten. In Frankreich wie auch in vielen anderen europäischen Ländern unterliegen Cannabinoide strengen Vorschriften, und halbsynthetische Cannabinoide wie HHCP sind mittlerweile verboten.

Dieses Verbot ist hauptsächlich auf mehrere Faktoren zurückzuführen:

  • Starke psychoaktive Wirkung: HHCP kann intensive Euphorie und lang anhaltende Effekte hervorrufen, die denen von THC ähneln, jedoch stärker sind. Dies beunruhigt die Behörden hinsichtlich seines Missbrauchspotenzials.
  • Mangelnde wissenschaftliche Forschung: Da HHCP ein relativ neues Cannabinoid ist, gibt es nur sehr wenige Studien zu seinen langfristigen Auswirkungen auf die Gesundheit. Die Behörden ziehen es vor, vorsichtshalber zu handeln und den Verkauf dieses Moleküls zu verbieten.
  • Risiko des Missbrauchs: Aufgrund seiner Wirksamkeit könnten Nutzer versucht sein, hohe Dosen einzunehmen, was zu schwerwiegenden Nebenwirkungen oder gesundheitlichen Komplikationen führen könnte.

Dieses Verbot ist Teil einer umfassenderen Regulierung halbsynthetischer Cannabinoide wie HHC und THCP, deren unkontrollierte Verwendung Risiken für die öffentliche Gesundheit mit sich bringt.

  

Legale Alternativen: CBD und CBN+

CBD: eine sichere und gut untersuchte Alternative

Im Gegensatz zu HHCP ist CBD (Cannabidiol) ein nicht-psychoaktives Cannabinoid, das aufgrund seiner therapeutischen Vorteile weit verbreitet ist. CBD interagiert nicht so intensiv mit den CB1-Rezeptoren, was bedeutet, dass es keine euphorisierende Wirkung hat. Es bietet jedoch mehrere gesundheitliche Vorteile:

  • Angstminderung
  • Verbesserung des Schlafes
  • Linderung chronischer Schmerzen

Le CBD est légal dans de nombreux pays, dont la France, tant qu’il respecte les normes strictes de contenu en THC (<0,3 %). Sa popularité est due à sa capacité à fournir des bienfaits thérapeutiques sans provoquer de dépendance ou d’effets psychoactifs forts.

CBN+: eine wirksame Hilfe für den Schlaf

CBN+ (Cannabinol) ist ein von THC abgeleitetes Cannabinoid, das jedoch nicht wie sein Vorläufer psychoaktiv ist. CBN hat aufgrund seiner entspannenden und beruhigenden Wirkung an Beliebtheit gewonnen. Viele Anwender berichten, dass es besonders wirksam bei der Behandlungvon Schlaflosigkeit und der Verbesserung der Schlafqualität ist. Dieses Cannabinoid interagiert hauptsächlich mit den CB2-Rezeptoren, was seine Wirkung auf den Körper erklärt, und in geringerem Maße mit den CB1-Rezeptoren, was zu seinen entspannenden Eigenschaften beiträgt.

Obwohl CBN weniger bekannt ist als andere Cannabinoide wie CBD oder THC, gewinnt es aufgrund seiner einzigartigen Eigenschaften zunehmend an Aufmerksamkeit. Im Gegensatz zu HHCP, das starke euphorisierende Wirkungen hervorruft, wird CBN häufig zur Beruhigung des Nervensystems eingesetzt, ohne psychotrope Effekte zu erzielen.

Wie funktioniert CBN+?

CBN+ gilt als Cannabinoid, das für Menschen mit Schlafstörungen von Vorteil ist. Beim Konsum bindet es sich an die CB2-Rezeptoren des Endocannabinoidsystems und spielt eine wichtige Rolle bei der Regulierung verschiedener biologischer Prozesse wie Entzündungen, Schmerzen und Stress. Vorläufige Studien deuten darauf hin, dass CBN auch entzündungshemmende und schmerzstillende Eigenschaften haben könnte, was es zu einer attraktiven Option für diejenigen macht, die Linderung ohne die psychoaktiven Wirkungen stärkerer Cannabinoide suchen.

Die potenziellen Vorteile von CBN+

Neben seinen beruhigenden Eigenschaften bietet CBN+ weitere potenzielle Vorteile:

  • Entzündungshemmung: CBN könnte Entzündungen lindern, was für Menschen mit chronischen Erkrankungen wie Arthritis von Vorteil sein könnte.
  • Schmerzlinderung: CBN könnte als mildes Schmerzmittel wirken, was es zu einer guten Option für Menschen macht, die Schmerzlinderung ohne den Einsatz stärkerer Produkte wie THC oder HHCP suchen.
  • Entspannende Wirkung: Als beruhigendes Cannabinoid wird CBN häufig zur Förderung der Entspannung eingesetzt, was für Menschen mit leichten Angstzuständen hilfreich sein kann.

Vergleich mit dem HHCP

Im Gegensatz zu HHCP, einem sehr starken psychoaktiven Cannabinoid mit euphorisierender Wirkung, ist CBN+ eine viel mildere Alternative, ideal für diejenigen, die eine entspannende Wirkung ohne das Risiko eines Rausches suchen. HHCP kann lang anhaltende und intensive Wirkungen hervorrufen, während CBN sich eher auf die körperliche Entspannung und die Verbesserung des Schlafes konzentriert, ohne die Intensität anderer Cannabinoide.

  

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Fazit

Obwohl HHCP aufgrund seiner starken und euphorisierenden Wirkung Aufmerksamkeit erregt hat, macht sein Verbot in Frankreich deutlich, dass es notwendig ist, sich legalen und gut dokumentierten Alternativen zuzuwenden. CBD und CBN+ bieten interessante Optionen für diejenigen, die ihr Wohlbefinden ohne die psychoaktiven Wirkungen von HHCP oder THC verbessern möchten. Insbesondere CBN+ ist eine ausgezeichnete Lösung, um einen erholsamen Schlaf zu fördern und das Nervensystem zu beruhigen, während gleichzeitig die französischen Rechtsvorschriften eingehalten werden.