Bald CBD aus Botswana?
Botswana, bekannt für seine auf Diamanten basierende Wirtschaft, könnte dank der Entwicklung von Industriehanf und medizinischem Cannabis bald in eine neue wirtschaftliche Ära eintreten. Der kürzlich gewählte Präsident Duma Boko hat angekündigt, die Wirtschaft diversifizieren und innovative Branchen wie die CBD-Industrie (Cannabidiol) unterstützen zu wollen. Diese ehrgeizige, aber komplexe Initiative könnte Botswana zu einem wichtigen Akteur auf dem globalen CBD-Markt machen.
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Ein sich wandelndes wirtschaftliches Umfeld
Die historische Abhängigkeit von Diamanten
Seit seiner Unabhängigkeit im Jahr 1966 hat Botswana seinen Wohlstand auf dem Diamantenabbau aufgebaut, der noch immer fast 90 % seiner Exporte ausmacht. Diese Abhängigkeit ist jedoch problematisch:
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Preisschwankungen: Die nationalen Einnahmen werden direkt von den Schwankungen auf den internationalen Märkten beeinflusst.
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Rückgang der Nachfrage: Der Diamantensektor verzeichnete einen allmählichen Rückgang, insbesondere nach der COVID-19-Pandemie.
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Dringender Diversifizierungsbedarf: Um eine Wirtschaftskrise zu vermeiden, muss das Land neue Industriezweige erschließen.
Eine junge Bevölkerung mit großem Potenzial
Mit 2,5 Millionen Einwohnern, darunter eine Mehrheit junger Menschen, muss Botswana mit einer hohen Arbeitslosigkeit (fast 40 % bei Jugendlichen) fertig werden. Der Anbau von Hanf und medizinischem Cannabis könnte insbesondere in ländlichen Gebieten bedeutende Beschäftigungsmöglichkeiten bieten.
Ein vorsichtiger Umgang mit Cannabis
Unter der vorherigen Regierung verfolgte Botswana einen konservativen Ansatz in Bezug auf Cannabis und behielt strenge Gesetze bei:
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Verbot von Marihuana: Der Anbau, Besitz und Konsum von Marihuana, sei es zu Freizeit- oder medizinischen Zwecken, ist weiterhin illegal.
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Strenge Regulierung von Industriehanf: Obwohl der Anbau von Hanf unter bestimmten Bedingungen erlaubt ist, erfordert er spezielle Ausnahmegenehmigungen und unterliegt strengen Vorschriften.
Ein bedeutender Fortschritt im Jahr 2022
Im Jahr 2022 kam es dank einer historischen Entscheidung des Obersten Gerichtshofs zu einer Wende:
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Hintergrund: Ein Landwirt, dessen Genehmigung zum Anbau und zur Verarbeitung von Hanf widerrufen worden war, erreichte vor Gericht die Aufhebung dieser Entscheidung.
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Auswirkungen: Dieses Urteil hat die Lücken in der Gesetzgebung aufgezeigt und zu einer Wiederbelebung begrenzter Aktivitäten im Zusammenhang mit Industriehanf geführt.
Diese Entscheidung stellt einen Präzedenzfall dar, den Präsident Boko nutzen möchte, um den rechtlichen Rahmen zu überarbeiten und die Entwicklung der medizinischen Cannabis- und Industriehanfindustrie zu fördern.
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Ein boomender Weltmarkt
CBD, ein nicht psychoaktiver Bestandteil von Cannabis, erfreut sich aufgrund seiner therapeutischen Anwendungsmöglichkeiten (Behandlung von Angstzuständen, chronischen Schmerzen, Schlaflosigkeit) wachsender Beliebtheit. Der weltweite CBD-Markt dürfte bis 2028 ein Volumen von 47 Milliarden Dollar erreichen und damit den produzierenden Ländern enorme Chancen bieten.
Vorteile für Botswana
Die Entwicklung dieses Sektors könnte:
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Förderung der Beschäftigung: Insbesondere in ländlichen Gebieten und bei jungen Menschen.
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Ausländische Investoren anziehen: Insbesondere in den Bereichen Produktions- und Verarbeitungsinfrastruktur.
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Stärkung der Exporte: Durch die Befriedigung der steigenden Nachfrage in Europa und Nordamerika.
Engagement für die Umwelt
Hanf ist eine nachhaltige Kulturpflanze:
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Er benötigt weniger Wasser als andere Pflanzen.
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Es trägt zur Kohlenstoffbindung bei.
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Es ermöglicht die Wiederherstellung degradierter Böden, was in einem semiariden Land wie Botswana von entscheidender Bedeutung ist.
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Das Engagement von Präsident Duma Boko
Seit seinem Amtsantritt im Oktober 2024 hat Duma Boko deutlich seinen Willen zum Ausdruck gebracht, die Wirtschaft Botswanas zu diversifizieren. Zu seinen Prioritäten gehören:
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Reform des Rechtsrahmens für Cannabis: Boko hat die Notwendigkeit anerkannt, die derzeitigen Vorschriften zu vereinfachen und zu modernisieren, um einen kontrollierten, aber erweiterten Anbau von Industriehanf und medizinischem Cannabis zu ermöglichen.
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Förderung von Investitionen: Durch steuerliche Anreize und Erleichterung öffentlich-privater Partnerschaften.
- Unterstützung der Landwirte: Mit Schulungsprogrammen und Subventionen für den Anbau dieser neuen Pflanzen.
Die Herausforderungen
Trotz der Chancen müssen mehrere Hindernisse überwunden werden:
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Eine nach wie vor restriktive Gesetzgebung: Die Unterscheidungen zwischen medizinischem Cannabis, Industriehanf und Freizeitkonsum müssen geklärt werden.
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Mangelnde Infrastruktur: Botswana muss in Verarbeitungsbetriebe investieren, um den lokalen Mehrwert zu maximieren.
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Globaler Wettbewerb: Länder wie Kanada, Südafrika oder die Vereinigten Staaten sind bereits gut auf dem Markt etabliert.
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Soziale Stigmatisierung: Es bedarf einer Sensibilisierung, um Vorurteile gegenüber Cannabis abzubauen und die lokale Akzeptanz zu fördern.
Eine vielversprechende Zukunft für CBD aus Botswana
Mit seinen weitläufigen Landflächen, seinem geeigneten Klima und einer engagierten Regierung ist Botswana gut positioniert, um in der CBD-Industrie erfolgreich zu sein. Durch die Einführung nachhaltiger landwirtschaftlicher Praktiken und die Modernisierung seines Rechtsrahmens könnte das Land nicht nur seine Wirtschaft diversifizieren, sondern auch zu einem Vorbild in Afrika für den verantwortungsvollen Anbau von medizinischem Cannabis und Industriehanf werden.
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