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„Das Manali-Hasch präsentiert sich mit einer Dichte, die man schon spürt, bevor man überhaupt anfängt. Die Textur ist fest, dunkel, leicht ölig, aber griffig. Der Geruch ist direkt, ohne Umschweife: Hasch , trockene Erde, ein Hauch von Würze, der nach dem ersten Kontakt langsam aufsteigt. Keine Frucht, keine Cremigkeit, kein künstliches Aroma, das verführen soll. Einfach die Handschrift eines Haschischs, das voll und ganz zu sich selbst steht. Beim Verdampfen bei etwa 180 °C entfaltet sich das Profil mit dichtem Rauch und einem ausgeprägten, leicht pfeffrigen Nachhall, der sich festsetzt und anhält. Es ist ein Haschisch, das Kenner des traditionellen Stils anspricht. Diejenigen, die diese Art von Handschrift schon beim ersten Zug erkennen.“
Der Smokelier bewertet ihn mit 8/10 für den Geschmack und 10/10 für die Wirkung.
Der Name „Manali Hash“ ist kein Zufall. Manali ist eine Stadt in den Ausläufern des Himalaya in Himachal Pradesh, die seit Generationen dafür bekannt ist, einige der weltweit renommiertesten traditionellen Haschischsorten zu produzieren. Hasch , dichtes, dunkles Hasch mit einem erdigen und harzigen Profil, das mit nichts anderem zu vergleichen ist. Diese direkte Inspiration verleiht diesem Hasch seine Identität 10-OH-HHCseine Identität verleiht.
Mit 45 % 10-OH-HHCvereint das Produkt ein in der Tradition verwurzeltes aromatisches Erbe mit einem modernen Cannabinoid, das für seine Tiefe und Wirkungsdauer bekannt ist. Dies ist kein Haschisch mit fruchtigen oder cremigen Noten, sondern ein Haschisch mit rohem Terroir, ausgeprägtem Charakter – für den Konsumenten, der genau weiß, warum er sich für ein Manali entscheidet und nicht für etwas anderes.
Erdig. Harzig. Leicht würzig. Der charakteristische Duft von Manali Hash ist unmittelbar und unverfälscht. Er versucht weder zu überraschen noch durch Komplexität zu verführen, sondern präsentiert sich einfach so, wie er ist – mit einer Beständigkeit, die Vertrauen schafft.
Beim Verdampfen bei etwa 175–185 °C entfaltet sich das Geschmacksprofil voll und ganz. Der Dampf ist dicht und vollmundig, mit einem ausgeprägten, leicht pfeffrigen Nachhall, der sich noch lange nach dem letzten Zug fortsetzt. Keine Bitterkeit, kein Nachlassen des Aromas während des Dampfen. Der Geschmack bleibt von Anfang bis Ende konstant. Beim Aufgießen nach der Decarboxylierung mit einem Fettstoff wird das Profil milder, die erdige Note fügt sich natürlich in die Flüssigkeit ein, und das Ergebnis ist ein tiefgründiges und wohltuendes Getränk, weit entfernt von allzu glatten Aufgüssen.
Himalaya-Haschisch blickt auf eine jahrhundertelange Geschichte zurück. In den Regionen des Kullu-Tals, rund um Manali und in den Bergen von Himachal Pradesh stellten die Bauern das sogenannte „Charas“-Haschisch her, indem sie die frischen Hanfblüten von Hand rieben, um das Hasch zu gewinnen. Dieses manuelle, langsame und aufwendige Verfahren ergab ein dichtes, dunkles Haschisch mit einem erdigen und würzigen Profil, das direkt mit dem Terroir in den Höhenlagen verbunden ist. Der Cannabisanbau findet dort seit Jahrtausenden auf natürliche Weise statt, begünstigt durch ein günstiges Klima und angepasste lokale Sorten.
Diese Tradition hat sich über Generationen hinweg erhalten und maßgeblich dazu beigetragen, das Bild des traditionellen Haschischs in der weltweiten Kultur zu prägen. Auch heute noch ist der Name „Manali“ ein Begriff für Liebhaber von Hasch – für diejenigen, die einen unverfälschten Charakter suchen, statt eines Profils, das darauf ausgelegt ist, einem breiten Publikum zu gefallen.
Bei einem Gehalt von 45 % entfaltet 10-OH-HHC ein Wirkungsprofil, das der Beschaffenheit dieses Haschischs entspricht: tiefgreifend, umhüllend, ohne besondere Schärfe, aber mit einer sehr realen Präsenz, die sich einstellt und anhält. Der Rausch setzt allmählich ein, der Körper entspannt sich zunächst, Muskelverspannungen lösen sich sanft auf. Der Geist kommt dann zur Ruhe, die Gedanken werden ruhiger, und ein Gefühl allgemeiner Entspannung übernimmt die Oberhand, ohne zu verwirren.
Dieses Wirkungsprofil ist ganz auf totale Entspannung ausgerichtet. Manali-Hasch genießt man am besten abends in ruhiger Umgebung, wenn Körper und Geist wirklich eine Pause brauchen. Man braucht nicht viel davon – schon ein paar kleine Züge reichen aus, um die ganze Tiefe dieses Haschs zu spüren.
Der THC-Gehalt liegt streng unter 0,3 % und entspricht damit den europäischen Vorschriften. Jede Charge wird von einem unabhängigen Labor analysiert. Die feste und gleichmäßige Konsistenz des Manali Hash zeugt von einer fachmännisch durchgeführten Extraktion, bei der das ursprüngliche Terpenprofil erhalten bleibt und die Konzentration an 10-OH-HHC auf dem angegebenen Niveau gehalten wird.
Nur für erfahrene Erwachsene. Für Anfänger nicht empfohlen. Niemals vor dem Autofahren oder vor Tätigkeiten, die Aufmerksamkeit erfordern.