Hasch : Wie kann man es zur Linderung von Schmerzen und Verspannungen einsetzen?
Angesichts anhaltender körperlicher Schmerzen, sei es in den Muskeln, Gelenken oder stressbedingt, suchen viele Menschen nach natürlichen und wirksamen Alternativen zu herkömmlichen Lösungen. Unter den neuen Optionen etabliert sich Hasch zunehmend als interessanter Verbündeter. Diese aus den Trichomen der Hanfpflanze gewonnene Substanz mit hohem Cannabidiol-Gehalt findet aufgrund ihrer beruhigenden und entzündungshemmenden Eigenschaften zunehmend Beachtung.
Aber wie wirkt Hasch tatsächlich bei Schmerzen und Verspannungen? Wie wird es am effektivsten angewendet? Gibt es Vorsichtsmaßnahmen, die zu beachten sind, um einen optimalen Nutzen ohne Risiken zu erzielen?
In diesem Artikel untersuchen wir eingehend das Potenzial von Hasch zur Schmerzlinderung und stützen uns dabei auf zuverlässige wissenschaftliche Daten und praktische Ratschläge für eine kontrollierte Anwendung.
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Was ist Hasch ?
Hasch ist ein rohes und konzentriertes Produkt aus der Hanfpflanze (Cannabis sativa L.), das besonders wegen seines hohen Gehalts an Cannabinoiden, insbesondere Cannabidiol (CBD), geschätzt wird. Es handelt sich um eine in der Regel feste oder pastöse Substanz von dunkelbrauner bis grüner Farbe, deren Konsistenz je nach Herstellungsart und Feuchtigkeitsgehalt zwischen klebrig, fettig oder bröckelig variieren kann.
Es wird hauptsächlich durch Sieben oder Extrahieren der Trichome gewonnen, dieser kleinen harzigen Drüsen, die auf der Oberfläche der Hanfblüten sichtbar sind. Diese Trichome enthalten den Großteil der Wirkstoffe der Pflanze: Cannabinoide, Terpene und Flavonoide. Durch ihren hohen CBD-Gehalt ist Hasch wirksam für einen gezielten Einsatz, insbesondere bei der Behandlung von Schmerzen und körperlichen Verspannungen.
Im Gegensatz zu THC (Tetrahydrocannabinol), einem anderen bekannten Molekül in Cannabis, hat CBD keine psychoaktive Wirkung. Das bedeutet, dass es weder die Wahrnehmung noch den Bewusstseinszustand verändert. Dank dieser Eigenschaft kann Hasch in vielen Ländern sicher und legal verwendet werden, solange sein THC-Gehalt unter dem gesetzlichen Grenzwert liegt (in Frankreich in der Regel 0,3 %).
Hasch unterscheidet Hasch von anderen Formen von CBD, wie Ölen oder Blüten, durch seine hohe Konzentration an Wirkstoffen. Dadurch ist es oft ein stärkeres Produkt mit länger anhaltender Wirkung, insbesondere wenn es zur Linderung chronischer oder muskulärer Schmerzen eingesetzt wird.
Schmerzen und Verspannungen: Welche Ursachen und Arten gibt es?
Bevor man versteht, wie Hasch auf den Körper wirken kann, ist es wichtig, die verschiedenen Arten von Schmerzen und Verspannungen sowie ihre möglichen Ursachen zu identifizieren. So kann die Verwendung von CBD besser auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt werden.
Akute Schmerzen vs. chronische Schmerzen
Im Allgemeinen unterscheidet man zwei große Kategorien von Schmerzen:
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Akute Schmerzen, die plötzlich auftreten, intensiv, aber von kurzer Dauer sind. Sie treten in der Regel nach einem Trauma (Stoß, Schlag, Verstauchung), einer Entzündung oder einer starken körperlichen Anstrengung auf.
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Chronische Schmerzen hingegen treten über einen längeren Zeitraum auf. Sie halten länger als drei Monate an, auch nachdem die ursprüngliche Verletzung verheilt ist. Sie können im Alltag zu einer Behinderung führen und sind oft schwieriger zu behandeln. CBD wird häufig als vielversprechender Ansatz zur Behandlung dieser anhaltenden Schmerzen angesehen.
Die wichtigsten Arten von Schmerzen
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Muskelschmerzen: Diese treten am häufigsten auf. Sie können nach körperlicher Anstrengung, einer falschen Bewegung oder aufgrund von Verspannungen infolge von Stress oder Angstzuständen auftreten. Sie äußern sich oft in einem Gefühl von Steifheit, Muskelkater oder Ziehen.
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Gelenkschmerzen: Sie betreffen die Gelenke (Knie, Hüften, Schultern…) und treten häufig bei Menschen auf, die an entzündlichen Erkrankungen wie Arthrose oder rheumatoider Arthritis leiden. Sie können auch durch natürliche Abnutzung des Knorpels entstehen. Diese Schmerzen sind oft chronisch, fortschreitend und gehen mit Funktionseinschränkungen einher.
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Neuropathische Schmerzen: Diese komplexeren Schmerzen werden durch eine Funktionsstörung oder Schädigung des Nervensystems verursacht. Sie können nach einer Operation oder einem Unfall auftreten oder mit Erkrankungen wie Multipler Sklerose, Gürtelrose oder diabetischer Neuropathie in Verbindung stehen. Sie äußern sich durch Brennen, Stechen, Taubheitsgefühl oder Kribbeln.
Muskelverspannungen: ein alltägliches Übel
Muskelverspannungen sind hingegen diffuser und weniger schmerzhaft als akute Verletzungen, aber dennoch ebenso lästig. Sie entstehen häufig durch:
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chronischer Stress, der zu einer unwillkürlichen und anhaltenden Verspannung der Muskeln führt, insbesondere im Bereich der Schultern, des Nackens und des Rückens;
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eine falsche Körperhaltung, die oft mit einer längeren sitzenden Tätigkeit (Büro, Bildschirm, Autofahren) zusammenhängt;
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oder einer körperlichen Überlastung aufgrund von übermäßigem Training, wiederholten Bewegungen oder mangelnder Erholung.
Ohne Behandlung oder angemessene Betreuung können diese Verspannungen zu länger anhaltenden Schmerzen führen, die sich auf den Schlaf, die Stimmung und die Lebensqualität auswirken.
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Wie wirkt CBD bei Schmerzen?
CBD (Cannabidiol) wirkt hauptsächlich durch die Interaktion mit einem umfangreichen biologischen Regulationsnetzwerk in unserem Körper: dem Endocannabinoidsystem. Dieses in den 1990er Jahren entdeckte System spielt eine entscheidende Rolle bei der Aufrechterhaltung des inneren Gleichgewichts (oder der Homöostase), indem es so unterschiedliche Funktionen wie Schmerz, Entzündung, Stimmung, Schlaf oder sogar das Immunsystem beeinflusst.
Die Rolle des Endocannabinoidsystems
Dieses System besteht aus:
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Cannabinoid-Rezeptoren: hauptsächlich die CB1-Rezeptoren, die sich im zentralen Nervensystem befinden, und die CB2-Rezeptoren, die vor allem in Immunzellen und peripheren Geweben vorkommen.
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Endocannabinoide: vom Körper natürlich produzierte Moleküle, die sich an diese Rezeptoren binden, um verschiedene Funktionen zu regulieren.
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Enzyme: Diese bauen die Moleküle ab, sobald sie ihre Aufgabe erfüllt haben.
Die Wirkung von CBD: Modulation, jedoch ohne psychoaktive Wirkung
Im Gegensatz zu THC, das direkt an die CB1-Rezeptoren bindet und psychotrope Wirkungen hervorruft, aktiviert CBD diese Rezeptoren nicht direkt. Es wirkt vielmehr indirekt: Es moduliert ihre Aktivität, verbessert die Verfügbarkeit natürlicher Endocannabinoide und beeinflusst andere Rezeptoren, die an Schmerzen und Entzündungen beteiligt sind, wie beispielsweise die Vanilloidrezeptoren (TRPV1), die häufig mit neuropathischen Schmerzen und Brennen in Verbindung gebracht werden.
CBD kann somit:
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Entzündungen reduzieren, insbesondere durch eine Wirkung auf proinflammatorische Zytokine;
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die Nervenreaktion auf Schmerzen modulieren;
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die Übertragung chronischer Schmerzen durch Beeinflussung der Signale im zentralen Nervensystem zu begrenzen.
Was die wissenschaftliche Forschung sagt
Mehrere präklinische und klinische Studien haben die Wirksamkeit von CBD bei der Schmerzbehandlung untersucht. Auch wenn die Ergebnisse je nach Person, Dosierung und Erkrankung variieren, deuten einige Daten auf eine bemerkenswerte Wirksamkeit bei verschiedenen Arten chronischer Schmerzen hin:
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Eine in Frontiers in Pharmacology (2018) veröffentlichte Literaturübersicht ergab, dass CBD ein erhebliches therapeutisches Potenzial zur Linderung von entzündlichen Schmerzen, arthritischen Schmerzen oder neuropathischen Schmerzen besitzt.
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Eine Pilotstudie an Patienten mit Multipler Sklerose zeigte eine Verringerung der Muskelspastik und chronischer Schmerzen nach Verabreichung von CBD.
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Patienten mit Fibromyalgie berichteten ebenfalls über eine signifikante Verbesserung ihrer Schmerzen in Studien mit CBD-reichen Extrakten.
Es ist wichtig zu betonen, dass CBD zwar vielversprechende Ergebnisse zeigt, jedoch nicht bei jedem Menschen gleich wirkt. Die Reaktion kann von vielen Faktoren abhängen: Dosierung, Verabreichungsform, Körpergewicht, individueller Stoffwechsel und Art der Schmerzen.
Wie verwendet man Hasch gegen Schmerzen und Verspannungen?
Verbrauchsmethoden
Um die schmerzstillenden und entzündungshemmenden Eigenschaften von CBD voll auszuschöpfen, ist es wichtig, die für Ihre Situation am besten geeignete Verabreichungsmethode zu wählen. Hasch bietet eine gewisse Vielseitigkeit: Je nach Art des Konsums kann seine Wirkung mehr oder weniger schnell und mehr oder weniger lang anhalten.
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Inhalation (Verdampfung): Mit einem speziellen Verdampfer Hasch erhitzt (ohne Verbrennung), wodurch die Cannabinoide schnell über die Lunge aufgenommen werden können. Die Wirkung tritt fast sofort ein, ideal bei akuten Schmerzen.
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Aufguss: Mit einem Fettstoff (Milch, Öl) vermischt Hasch in einem heißen Getränk aufgegossen werden. Die Aufnahme erfolgt langsamer, aber die Wirkung hält länger an, was bei chronischen Schmerzen von Vorteil ist.
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Kulinarische Verwendung: In Rezepten verarbeitet Hasch langsam, aber lang anhaltend. Perfekt für den Abend oder vor dem Schlafengehen.
Empfohlene Dosierung
Die richtige Dosierung hängt von vielen Faktoren ab: Gewicht, Stoffwechsel, Schmerzintensität, individuelle Verträglichkeit. Es wird empfohlen, mit einer niedrigen Dosis zu beginnen und diese dann je nach Wirkung schrittweise zu erhöhen. Eine persönliche Betreuung oder die Beratung durch einen Arzt wird empfohlen, um die Dosierung sicher anzupassen.
Vorsichtsmaßnahmen
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Produktqualität: Entscheiden Sie sich für Hasch mit einem THC-Gehalt von weniger als 0,3 %.
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Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten: CBD kann Wechselwirkungen mit bestimmten Medikamenten (insbesondere Antikoagulanzien) haben.
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Gegenanzeigen: Nicht empfohlen für schwangere oder stillende Frauen ohne ärztlichen Rat.
Hasch vs. andere CBD-Produkte zur Schmerzlinderung
CBD Hasch ist nur eine von vielen verfügbaren Formen. Hier ein kurzer Vergleich mit anderen häufig verwendeten Produkten:
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CBD-Öle: sublinguale Verabreichung, schnelle Wirkung, einfache Dosierung.
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Cremes und Balsame: lokale Anwendung, wirksam bei oberflächlichen und punktuellen Schmerzen.
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Kapseln: diskret, genaue Dosierung, aber langsamere Wirkung.
Hasch zeichnet sich durch seine hohe Wirkstoffkonzentration und seine Vielseitigkeit aus. Es bietet eine individuell anpassbare, schnelle oder lang anhaltende Wirkung, je nach der gewählten Verabreichungsmethode.
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Fazit
Hasch ist eine interessante natürliche Lösung zur Linderung von Muskel-, Gelenk- oder Nervenschmerzen und Verspannungen. Dank seines hohen Cannabidiolgehalts und seiner vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten kann es spezifischen Bedürfnissen gerecht werden, von der punktuellen Linderung bis zur Behandlung chronischer Schmerzen.
Um den vollen Nutzen daraus zu ziehen, ist es wichtig, sich über die Wirkungsweise zu informieren, hochwertige Produkte auszuwählen und die Dosierung an das eigene Profil anzupassen. Bei Erkrankungen oder medikamentöser Behandlung wird dringend empfohlen, einen Arzt zu konsultieren.
Bei richtiger Anwendung kann Hasch langfristig zur natürlichen Linderung beitragen und die Lebensqualität im Alltag verbessern.