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„Schon beim Öffnen des Beutels macht der M.A.C. seinen Anspruch deutlich. Zunächst treten Zitrusnoten mit einer belebenden, spritzigen Frische in den Vordergrund. Dann kommt eine cremige, vanillige Note zum Vorschein, die die Säure mildert und dem Profil jene unvergessliche olfaktorische Textur verleiht. Am Gaumen ist der M.A.C bemerkenswert geschmeidig. Der Rauch ist trotz der Dichte des Profils sanft, die Zitrusnote bleibt präzise, und der cremig-erdige Nachhall hält an. Das 10-OH-HHC mit 30 % steigt sauber auf: Zunächst stellt sich eine kreative Euphorie ein, die Gedanken werden leichter. Dann beginnt der Körper loszulassen, Entspannung stellt sich ein, und man gleitet in etwas Tiefes und Anhaltendes hinein, ohne jemals den Halt zu verlieren. Ein Hybrid in der ganzen Pracht des Wortes.“
Der Smokelier bewertet ihn mit 9/10 Punkten für den Geschmack und 9/10 Punkten für die Wirkung.
Miracle Alien Cookies ist das Werk des amerikanischen Züchters Capulator und gilt heute als eine der ausgereiftesten Sorten der modernen Cannabis-Szene.
Entstanden aus der Kreuzung zwischen Alien Cookies F2 und einem Hybrid aus Colombian und Starfighter, vereint sie in ihrer Genetik drei Linien, die für ihre Potenz, ihren aromatischen Reichtum und die Qualität ihrer Wirkung bekannt sind.
Alien Cookies sorgt für Cremigkeit und die typische Cookie-Tiefe.
Die kolumbianische Landrasse bildet die erdige Basis und sorgt für die charakteristische geistige Klarheit.
Starfighter verstärkt den Hasch das Sativa-Indica-Gleichgewicht.
Das Ergebnis: ein perfekt ausgewogener 50/50-Hybrid, dessen Terpenprofil zu den komplexesten und wiedererkennbarsten im Katalog gehört.
In der Version 10-OH-HHC mit 30 % erhält diese Referenzsorte eine zusätzliche Dimension.
Das Aromaprofil des M.A.C zeichnet sich dadurch aus, dass es mehrere Facetten gleichzeitig vereint, ohne jemals unzusammenhängend zu wirken.
Die Zitrusnote ist vom ersten Moment an lebhaft und präzise: Zitrone, ein Hauch von kandierter Orange, mit jener Frische, die die Sinne weckt.
Die cremige Note folgt unmittelbar darauf, fast wie Cookie-Teig, die die Säure mildert und dem Profil eine olfaktorische Textur verleiht, die zugleich reichhaltig und zugänglich ist.
Diesel und erdige Noten bilden die Basis, präsent, aber niemals aufdringlich, die das Ganze in etwas Ernsthafterem verankern und der M.A.C diesen OG-Charakter verleihen, der für Kenner sofort erkennbar ist.
Diese vielschichtige Komplexität hängt direkt mit ihrem Terpenprofil zusammen: Limonen dominiert und trägt die Zitrusnoten, begleitet von einer erdigen Rundheit und einem dezenten würzigen Hauch im Abgang.
Genau diese Kombination macht die M.A.C zu einer Blüte, die man bei jedem Zug aufs Neue auf andere Weise zu schätzen lernt.
Die M.A.C ist eine perfekt ausgewogene Hybride (50 % Indica, 50 % Sativa), was sich unmittelbar in der Art und Weise zeigt, wie sich die Wirkung entfaltet.
Der Rausch beginnt mit einer typisch Sativa-artigen zerebralen Euphorie: Die Gedanken rasen auf positive Weise, die Kreativität wird angeregt, und gute Laune stellt sich ganz selbstverständlich ein.
Dann setzt nach und nach der Indica-Anteil ein: Der Körper entspannt sich, Verspannungen lösen sich auf, und der Geist bleibt aktiv, aber gelassen, ohne die Schwere oder Schläfrigkeit, die reine Indicas manchmal mit sich bringen können.
Es ist diese Ausgewogenheit, die die M.A.C zu einer vielseitigen Blume macht.
Morgens für eine kreative Session, nachmittags für einen Moment der Entspannung, ohne dabei völlig einzubrechen, abends, um sanft in etwas Tieferes zu gleiten.
Sie passt sich dem Moment und der Absicht an – etwas, das nur wenige Sorten wirklich können.
M.A.C eignet sich besonders gut für das Verdampfen bei Temperaturen zwischen 160 und 185 °C.
Bei niedrigen Temperaturen entfalten sich die zitrusartigen und cremigen Terpene mit bemerkenswerter Präzision; hier offenbart das Aromaprofil seine ganze Komplexität. Bei steigender Temperatur bis hin zu 185 °C verstärken sich die Wirkungen des 10-OH-HHC und die körperliche Entspannung rückt stärker in den Vordergrund. Dies ist die Form, die dem, was die Genetik geschaffen hat, am besten gerecht wird.
Bei einem Aufguss bei 80–90 °C mit einem Fettanteil bleiben die Wirkungen milder und das fruchtig-cremige Profil entfaltet sich auf sehr subtile Weise. Eine interessante Option für alle, die die M.A.C. länger und schrittweise erkunden möchten.
In jedem Fall beginnt man mit kleinen Dosen und passt diese je nach Empfinden an; das 10-OH-HHC mit 30 % sollte mit Respekt behandelt werden.
Konsumiere das Produkt nur, wenn du Zeit hast, nicht vor dem Autofahren oder vor wichtigen Aufgaben.
Nur für Erwachsene. Nicht empfohlen, wenn du schwanger bist, stillst oder Medikamente einnimmst.
THC-Gehalt unter 0,3 %, entspricht den europäischen Vorschriften.
Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.