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„Der Unterschied ist schon beim ersten Kontakt spürbar.Ice Water hat eine ganz eigene Textur: leicht körnig, bei leichtem Druck bröckelig. Das Bouquet ist von bemerkenswerter Klarheit. Keine störenden Noten, kein Aroma, das unterwegs den Faden verliert. Hasch , stellenweise blumig, leicht erdig, mit einer dezenten Frische im Hintergrund. Beim Verdampfen bei niedriger Temperatur entfalten sich die Terpene mit einer Präzision, die man bei Hasch nicht immer findet. Der Dampf ist fein, rein, und das Aromaprofil entfaltet sich langsam, ohne Eile. Ein Hasch diejenigen, die zuhören können, was ein Produkt zu sagen hat.“
Der Smokelier bewertet ihn mit 9/10 für seinen Geschmack und 10/10 für seine Wirkung.
Der Name sagt genau, worum es geht. Kein geografischer Bezug, keine Hervorhebung der genetischen Zusammensetzung, nur die Methode. Ice Water: Haschisch, das mit Eiswasser extrahiert wurde. Gerade diese Einfachheit der Bezeichnung spiegelt die Philosophie des Produkts wider. Das Besondere liegt im Verfahren, darin, dass das Eiswasser das bewahrt, was andere Methoden verändern.
Mit 45 % 10-OH-HHCist es eines der reinsten Konzentrate des Sortiments, was die aromatische Entfaltung angeht. Und das spürt man sofort.
Die Eiswasserextraktion basiert auf einem mechanischen Prinzip. Die Hanfblüten werden in sehr kaltes Wasser getaucht, wodurch die Trichome erstarren und sich durch sanftes Schütteln leichter von der Pflanze lösen lassen. Die abgelösten Trichome werden anschließend durch Siebe mit unterschiedlichen Maschenweiten gefiltert, um die verschiedenen Hasch zu trennen.
Dieses Verfahren arbeitet kalt und bewahrt das natürliche Terpenprofil der Pflanze besser als Extraktionen, bei denen Hitze zum Einsatz kommt. Das Ergebnis: ein Haschisch mit einem klareren, präziseren Bouquet, das der ursprünglichen Sorte treu bleibt. Keine verbrannten Noten, kein durch einen zu aggressiven Prozess abgeflachtes Aroma. Das Profil entfaltet sich mit einer Klarheit, die man schon beim ersten Riechen erkennt.
Was beim ersten Riechen auffällt, ist das Fehlen von Störgerüchen. Das Profil ist rein und harzig, mit einer dezenten blumigen Note und einer erdigen Basis, die für eine gelungene Extraktion charakteristisch ist. Die Textur ist leicht körnig und bröckelt beim Druck, was auf eine gute Trennung der Trichome hindeutet.
Beim Verdampfen empfiehlt es sich, mit einer niedrigen Temperatur (etwa 165–175 °C) zu beginnen, damit sich die Terpene allmählich entfalten können. Der Dampf ist fein, das Aromaprofil entfaltet sich Schicht für Schicht. Mit steigender Temperatur wird das Profil dichter und harziger, mit mehr Präsenz im Mund. Es ist ein Hasch Geduld und Aufmerksamkeit belohnt.
Die Kombination aus dem durch die Kaltwasserextraktion erhaltenen Terpenreichtum und der Konzentration an 10-OH-HHC ergibt ein ausgewogenes Produkt. Terpene spielen eine Rolle dabei, wie die Wirkungen wahrgenommen und erlebt werden, und wenn sie intakt sind, ist das Erlebnis in der Regel nuancierter und weniger einseitig.
Die Wirkung entspricht der, die man von 45 %igem 10-OH-HHC erwartet: tiefgreifend, allmählich und langanhaltend. Zunächst entspannt sich der Körper – eine natürliche Lockerung, die ganz sanft einsetzt. Der Geist folgt mit einer tiefsitzenden Leichtigkeit, die dazu einlädt, das Tempo zu drosseln, ohne dabei die Orientierung zu verlieren. Schon wenige Züge reichen aus; man muss nicht viel davon konsumieren, um zu erkennen, was dieses Haschisch wert ist.
Der THC-Gehalt liegt streng unter 0,3 % und entspricht damit den europäischen Vorschriften. Jede Charge wird von einem unabhängigen Labor analysiert. Die charakteristische Konsistenz dieses Haschischs zeugt von einer gekonnten Extraktion, bei der die ursprüngliche Beschaffenheit der Trichome erhalten bleibt.
Nur für erfahrene Erwachsene, die mit starken alternativen Cannabinoiden vertraut sind. Für Anfänger nicht empfohlen. Niemals vor dem Autofahren oder vor Tätigkeiten, die Wachsamkeit erfordern.